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                 Die
Gemeinde Munkbrarup


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Autal MunkbrarupDie Gemeinde Munkbrarup liegt eingebettet in die sanft ansteigende Hügellandschaft des nördlichen Angelns nur zehn Kilometer von der Stadt Flensburg entfernt direkt an der B 199. Mit seinen Ortsteilen Rüde, Iskiersand, Geil, Siegum und Bockholmwik erstreckt sich der "Küstenort" bis die Flensburger Förde.
Das Kirchspieldorf Munkbrarup wurde 1209 zum ersten Mal urkundlich erwähnt. 
Naturfreunde schätzen die natürliche Parklandschaft "Tal der Munkbrarup Au", Badegäste den Naturbadestrand in der Bucht von Bockholmwik, Radwanderer das weitverzweigte Radwanderwegenetz, das über den Badeort Glücksburg bis an die Förde führt.

Seglerhafen Bockholmwik

Unter dem Namen "Höftland Bockholmwik und angrenzende Steilküsten" ist ein 381 Hektar großes Gelände an der Ostsee als Naturschutzgebiet ausgewiesen worden. Es handelt sich um ein ostseetypisches, dynamisches Küstenökosystem mit einer charakteristischen, teilweise gefährdeten und seltenen Planzen- und Tierwelt.

Es gibt einen Campingplatz in Bockholmwik mit Gaststätte und den Hafen des Förde-Yacht-Club e.V. Bockholmwik.

Außerdem stehen im Gemeindegebiet einige Fremdenpensionen, Ferienhäuser und Ferienwohnungen zur Verfügung.

Dorfplatz MunkbrarupMunkbrarup hat sich trotz moderner Strukturen seine dörfliche Idylle erhalten. In der Gemeinde gibt es noch landwirtschaftliche Vollerwerbsbetriebe, darunter ein Biolandhof und ein Wildhof.

Die landschaftlich attraktive Lage und die Fördenähe haben Munkbrarup zu einem begehrten Wohngebiet gemacht. Die Gemeinde mehrere Neubaugebiete erschlossen, die sich harmonisch in den Dorfcharakter einfügen.

Munkbrarup hat mittleres Gewerbe, mehrere Handwerksbetriebe und Dienstleistungsunternehmen u.a. eine kleinen Dorfladen in der Gemeinde.

Die Grundschule mit zwei Sportplätzen und Lehrschwimmbecken und der Laurentiuskindergarten liegen vor der Haustür.
Der TSV Munkbrarup mit einem umfangreichen Sportangebot un der Munkbrarup Freizeit e.V. haben in der Region, besonders durch ihre Jugendarbeit, landesweit Beachtung gefunden. Es gibt den Landfrauenverein "Munkbrarup und Umgebung", den Archivverein "Kirchspiel Munkbrarup" und den Mühlenverein.

Luftbild MunkbrarupFür die Sicherheit sorgen die Freiwilligen Feuerwehren in den Orten Munkbrarup und Rüde.

Im Hauptort Munkbrarup gibt es eine Altenwohnanlage mit 16 Wohnungen, die von der Ev. Kirchengemeinde Munkbrarup betrieben wird und ein Wohnheim mit drei Wohngruppen für Menschen mit Behinderungen und eine Werkstätte der "Mürwiker Werkstätten".

Munkbrarup war Kreissieger 2006 des Wettbewerbs "Unser Dorf hat Zukunft, ein Zeichen für eine lebens- und liebenswerte Gemeinde.
Und im Wettbewerb 2006/2007 ist die Gemiende als "Umweltfreundliche Gemeinde" des Heimatbundes des Landes, der den gesamten Aufgabenbereich einer Gmeiende auf Umweltfreundlichkeit hinterfragt, als Sieger hervorgegangen.
Das Wort "Munk" bezieht sich auf die klösterliche Vergangenheit und die Mönche aus Munkbrarup haben wesentlich zur Kultivierung des Ortes und des ganzen Landstrichs beigetragen. Im Mittelalter war Munkbrarup Hauptort und Verwaltungssitz der Brarupharde. Bis zur Eingliederung in das Amt Langballig war das Dorf Sitz des Amtes Munkbrarup.
Mühle HoffnungDie Wahrzeichen der Gemeinde sind die Windmühle Hoffnung (die nördlichste Graupenmühle) und die rund 800 Jahre alte St. Laurentiuskirche.

Die Windmühle wurde originalgetreu restauriert und ist voll betriebsfähig. Wenn sich ihre Flügel drehen begrüßt die Mühle, die weithin sichtbar auf einer Anhöhe vor dem Dorf steht, schon von weitem die Besucher.
 
St. Laurentiuskirche Munkbrarup
Die St. Laurentiuskirche  ist der Mittelpunkt des Dorfes. Eine mit alten Linden gesäumte Dorfstraße führt zum Kirchplatz und um die jütische Granitquaderkirche mit dem prächtigen Südportal und einem der ältesten evangelischen Altäre in Schleswig-Holstein ranken sich viele Geschichten. Der Überlieferung nach konnten sich die Ringsberger und Munkbraruper Ende des 12. Jahrhunderts nicht einigen, wo die Kirche gebaut werden sollte. Die Munkbraruper Mönche schufen daraufhin Tatsachen. Sie trugen in einer Nacht- und Nebelaktion die Granitsteine von Ringsberg nach Munkbrarup und legten den Grundstein für die Kirche.

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