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Wappen Gemeinde Dollerup

       Dollerup
"allerbeste Kram"


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Die beschauliche Landgemeinde mitten im Herzen der Landschaft Angeln wird diesem Slogan gerecht.
 
Altes Dorf DollerupDas 1000 Seelen Dorf liegt malerisch eingebettet zwischen Wiesen,Feldern und landestypischen Knicks im östlichen Bereich des Amtes Langballig, unweit der Kirchspielgemeinde Grundhof direkt an der Nordstraße, die das Dorf in einen südlichen und nördlichen Teil trennt.
Während im „Süddorf" stattliche Höfe, stilvolle Landhäuser der Jahrhundertwende und kleines bis mittelständisches Gewerbe das Ortsbild prägen, entstanden im „Norddorf" überschaubare Neubausiedlungen, die durch viel Grün diesem Ortsteil das Flair einer Gartensiedlung geben.
  
Neues Dorf Dollerup
Dollerup ist staatlich anerkannter Erholungsort und der Fremdenverkehr ist ein wichtiges Standbein der Gemeinde. Touristen finden eine großes Angebot an Ferienwohnungen (mehr....).
 
Die Sehenswürdigkeiten der Region, das Landschaftsmuseum Angeln, die Windmühlen „Fortuna" und „Steinadler" sowie das Naturschutzgebiet „Tal der Langballig Au" liegen direkt vor der Haustür und Dollerup bietet seinen Gästen ein gut ausgebautes und weit verzweigtes Rad- und Wanderwegenetz, das ihnen die Schönheit der angeliter Landschaft erschließt.
 

Die Freiwillige Feuerwehren, der Schützenverein und der TV Grundhof prägen das Vereinsleben im Dorf. Im Ortsteil Streichmühle befinden sich neben den großzügigen Sportanlagen das neue Sport- und Jugendzentrum, der Jugendraum der Gemeinde sowie das Vereinsheim der Tennisspieler.
 

Reetdachkate in Nordballig

 

Bereits 1330 wird die ländliche Siedlung im Erdbuch als „Dalderup" erwähnt und das spätere „Dolrup" wurde bis zur preußischen Verwaltungsreform 1869 vom Kirchspiel Grundhof verwaltet. Das verschlafene Bauerndorf erlebte einen Aufschwung, als 1888 die Kleinbahn gebaut und Dollerup Haltestelle wurde. Ein Bahnhof und eine Meierei wurden gebaut, Handwerk siedelte sich an, neue Wohnhäuser entstanden und eine Spar- und Leihkasse wurde gegründet.


 
Gasthaus Streichmühle
Die Rationalisierungswelle hat auch vor Dollerup nicht Halt gemacht. Die Meierei wurde geschlossen, die Kleinbahn stellte ihren Betrieb ein und nach der Raiffeisenbank hat auch der Kaufmann seinen Laden dicht gemacht. Geblieben sind die Nospa, Friseur, Tankstelle, bäuerliche Hofläden und vieles andere mehr. Der Landgasthof Streichmühle ist aufwendig renoviert worden und bietet den Gästen einen angenehmen Aufenthalt.


Nach dem zweiten Weltkrieg führte das fortschrittliche Denken der Dolleruper Landwirte zur ersten Flurbereinigung in Angeln. Felder wurde getauscht, Bachläufe verrohrt, Teiche zugeschüttet. Heute korrigiert der Wasser- und Bodenverband durch kostspielige Renaturierungsmaßnahmen diese damals berechtigten Eingriffe in die Natur. Einen Einschnitt in das dörfliche Leben brachte der Bau der Nordstraße. Besonders die Landwirte litten unter der trennenden Straße. Viele waren plötzlich von ihren Felder abgeschnitten und gaben ihren Betrieb auf.
 

Das heutige Dollerup ist das Ergebnis der in den sechziger Jahre eingeleiteten Gebietsreform. Dem Hauptort Dollerup mit den Ortsteilen Burott, Geschlossenheck, Krim, Mürpoll, Tiefengruft und Rabenholz schlossen sich Nordballig mit Ellgaard, Hörreberg und Weigab sowie Terkelstoft mit Norderfeld, Streichmühle und Unewattmühle an. Dollerup ist dem zentralen Ort Sörup zugeordnet. Die Verwaltung wird vom Amt Langballig übernommen. 

Bank und TankstelleDie Gemeinde legt in ihren Planungen das Schwergewicht auf den Erhalt der ländlichen Strukturen, fördert aber durch die Ausweisung kleiner Gewerbeflächen die gewerbliche Entwicklung im Dorf. Die Wohnbauentwicklung ist moderat und dem dörflichen Charakter angepasst. Drei moderne Windgeneratoren zeugen davon, dass sich die Gemeinde umweltfreundlichem Denken nicht verschließt.Externer Link: Link auf `Dolleruper Schaufenster` ...

Link auf `Dolleruper Schaufenster` ... 


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