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Gründungszuschuss bei Existenzgründungen
[Nr.99007005000000 ]

Rechtsgrundlage

§§ 39 ff. i. V. m. § 71 Berufsbildungsgesetz (BBiG).

Was sollte ich noch wissen?

Das endgültige Prüfungsergebnis wird durch den Prüfungsausschuss am Tag der mündlichen Prüfung mitgeteilt. Die vorläufigen Prüfungsergebnisse der schriftlichen Abschlussprüfungen können in der Regel online abgerufen werden. Aus datenschutzrechtlichen Gründen dürfen die Prüfungsergebnisse oder Prüflingsnummern nicht telefonisch mitgeteilt werden.

Auszubildende sind für die Teilnahme an Prüfungen freizustellen. Für die Zeit der Freistellung wird dem Auszubildenden die Ausbildungsvergütung weitergezahlt.

Menschen mit Handicap sollten schon bei der Anmeldung zur Abschlussprüfung auf ihre besonderen Belange hinweisen, damit diese bei der Durchführung der Abschlussprüfung berücksichtigt werden können.

Informationen über die Abschlussprüfung finden Sie auch auf den Internetseiten der zuständigen Kammern.
 

Rechtsgrundlage

Sozialgesetzbuch (SGB) Drittes Buch (III) - Arbeitsförderung.

Welche Gebühren fallen an?

Auskünfte über Gebühren erhalten Sie bei der zuständigen Kammer.

Anträge / Formulare

Für die Anmeldung zur Abschlussprüfung müssen Sie ein Anmelde-/Antragsformular ausfüllen und bei Ihrer zuständigen Kammer einreichen. Wenden Sie sich diesbezüglich an Ihre zuständige Kammer.

Leistungsbeschreibung

Existenzgründerinnen und-gründern, die einen Gründungszuschuss beantragen möchten, benötigen eine fachliche Stellungnahme der zuständigen Kammer.
Als Entscheidungshilfe für den Fördermittelgeber bewerten Kammern als fachlich kompetente und unabhängige Gutachter die Tragfähigkeit des Gründungsvorhabens. Bei einer Tragfähigkeitsprüfung wird darauf geachtet, dass das Gründungsvorhaben realistisch und nachvollziehbar ist. Bewertet werden

  • die wirtschaftliche Tragfähigkeit des Konzeptes und
  • die fachliche und persönliche Eignung des Unternehmers,

das heißt ist die Gründerin/der Gründer neben der fachlichen Qualifikation auch kaufmännisch in der Lage, ein Unternehmen zu führen und kann sie/er mit den geplanten Vorhaben zukünftig eine ausreichende Lebensgrundlage schaffen. Grundlage für die Beurteilung ist ein Businessplan.

An wen muss ich mich wenden?

Zunächst an die Agentur für Arbeit, danach an die in § 93 SGB III genannten Stellen. Diese können bei den Kammern sein:

  • die Handwerkskammer (HWK) für die Berufsbildung in Berufen der Handwerksordnung,
  • die Industrie- und Handelskammer (IHK) für die Berufsbildung in nichthandwerklichen Gewerbeberufen,
  • die Landwirtschaftskammer für die Berufsbildung in Berufen der Landwirtschaft und der ländlichen Hauswirtschaft,
  • die Rechtsanwalts-, Patentanwalts- und Notarkammer sowie die Notarkasse für die Berufsbildung der Fachangestellten im Bereich der Rechtspflege,
  • die Wirtschaftsprüfer- und die Steuerberaterkammer für die Berufsbildung der Fachangestellten im Bereich der Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung,
  • die Ärzte-, Zahnärzte-, Tierärzte- und Apothekerkammer für die Berufsbildung der Fachangestellten im Bereich der Gesundheitsberufe.

Was sollte ich noch wissen?

Weitere Informationen finden Sie auf den Internetseiten der HWK und IHK.

Welche Unterlagen werden benötigt?

Der Kammer sind ein aussagekräftiges Unternehmenskonzept sowie gegebenenfalls weitere zur Begutachtung notwendige Unterlagen vorzulegen.

Welche Gebühren fallen an?

Die Erstellung eines fachlichen Gutachtens ist möglicherweise entgeltpflichtig. Auskünfte hierüber erteilt die zuständige Kammer oder die gewählte fachkundige Stelle.

Anträge / Formulare

Antragsformulare erhalten Sie bei der Agentur für Arbeit.