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Mindestanforderungen an Maßnahmepläne
für Wasserversorgungsanlagen nach 2a) und für 2b),
wenn aus diesen mehrere Wohneinheiten und/oder Lebensmittelbetriebe
versorgt werden, nach § 16 Abs. 6 TrinkwV 2001

  1. Name uns Anschrift des/der Wasserversorgers/Wasserversorgerin, der/die den Maßnahmenplan aufstellt; Erreichbarkeit der Geschäftsleitung während und außerhalb der Dienstzeiten (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse),
     
  2. Name und Anschrift der Leiterin bzw. des Leiters des internen oder externen Wasserlabors, das die mangelnde Einhaltung der Anforderungen der TrinkwV 2001 feststellt bzw. bestätigt (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse),
     
  3. Name und Anschrift der beim/bei der Wasserversorger/in für die Entgegennahme und Übermittlung von Anzeigen betreffs mangelnder Einhaltung von Anforderungen der TrinkwV 2001 während und außerhalb der Dienstzeiten verantwortlichen Person (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse),
     
  4. Name und Anschrift der beim/bei der Wasserversorger/in für die für die Information der Bevölkerung während und außerhalb der Dienstzeiten verantwortlichen Person (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse, ggf. "Hotline"),
     
  5. Aufstellung der vom/von der Wasserversorger/in belieferten Orte bzw. Ortsteile
     
  6. Liste der von Unterbrechungen der Wasserversorgung besonders betroffenen Einrichtungen und Betriebe im Versorgungsgebiet (z.B. Krankenhäuser)
     
  7. Karte des Versorgungsgebietes mit eingezeichneten Betriebsanlagen (z.B. Pumpwerke, Wasserbehälter, Versorgungsstränge, Absperrschieber)
     
  8. Darstellung der Umstellung auf eine andere Wasserversorgung (z.B. netzunabhängiger Notbrunnen, Tankwagen)
     
  9. Anschrift und Erreichbarkeit eines oder mehrerer benachbarten Wasserversorger/innen, soweit diese im Fall einer Unterbrechung der Wasserversorgung die Bereitstellung von Trinkwasser über eine Verbundleitung übernehmen können (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse)
     
  10. Anschrift und Erreichbarkeit der Hilfs- und Katastrophenschutzorganisationen, soweit diese im Fall einer Unterbrechung der Wasserversorgung die Bereitstellung von Trinkwasser aus Tankwagen, mobilen Wasseraufbereitungsanlagen u. ä. übernehmen können (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse)
     
  11. Name und Anschrift der Mitarbeiterin bzw. des Mitarbeiters des Gesundheitsamts, der bzw. dem die mangelnde Einhaltung der Anforderungen der TrinkwV anzuzeigen ist und die bzw. der bei der Information der Bevölkerung inhaltlich zu beteiligen ist. Erreichbarkeit außerhalb der Dienstzeiten (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse)
     
  12. Erreichbarkeit der örtlich zuständigen Gefahrenabwehrbehörden während und außerhalb der üblichen Dienstzeiten (Festnetz-/ Mobilfunkrufnummer, Faxnummer, e-mail-Adresse

Regelungen zur Entscheidungsfindung über Notwendigkeit und Zeitpunkt einer Versorgungsunterbrechung sind der Störfallplanung vorbehalten, ebenso der Umgang mit Notstandssituationen. Hierher gehören insbesondere die Feuerwehren, das Technische Hilfswerk (THW), die Bundeswehr sowie die Hilfsorganisationen Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Malteser-Hilfsdienst (MHD), Arbeiter-Samariter-Bund (ASB)

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